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Nachrichten
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CGDE Bundesvorstandssitzung |
07.08.10 |
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Der Bundesvorstand der CGDE traf sich am 27.7.2010 zu einer Sitzung in Würzburg. Auf der Tagesordnung standen vor allem die aufgetretenen Hitzeprobleme im ICE-Verkehr, die Tarif-Gestaltung bei der Bahn, die Beitragumstellung der CGDE und die Vorbereitung des nächsten ordentlichen Bundesgewerkschaftstages. ...mehr |
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Umsatz und Gewinn der Bahn verbessern sich trotz des Hitzechaos im ersten Halbjahr 2010 |
07.08.10 |
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Der Bahnvorstandschef Rüdiger Grube hat mitgeteilt, dass im 1. Halbjahr 2010 trotz der im Winter und Sommer aufgetretenen Betriebsprobleme der Umsatz und der Gewinn der Deutschen Bahn angestiegen ist. ...mehr |
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Die Bahn am Pranger- Sommerhitze und defekte Klimageräte |
07.08.10 |
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Wieder einmal hat es die Bahn nicht wie im letzten Winter "eiskalt", sondern mit großer Hitze bei defekten Klimaanlagen in den Paradezügen ICE erwischt. ...mehr |
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Bundesverkehrministerminister Ramsauer engagiert sich verstärkt für die Deutsche Bahn |
01.05.10 |
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Es ist erfreulich festzuhalten, dass der neue Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) sich verstärkt für die Bahnpolitik engagiert. So tritt er dafür ein, dass das Schienennetz in Deutschland weiter großzügig ausgebaut wird um auch den Zuwachs im Güterverkehr auf die Schiene zu bringen. Das Schienenetz, das seit 1990 um 16% geschrumpft ist, müsse mit jährlich mit mindestens einer Mrd. Euro mehr an Investitionen ausgebaut werden. Nur so kann das Ziel erreicht werden, den Zuwachs des Güterverkehrs auf die Bahn zu bringen. Bei der Einführung des neuen Aufsichtsratsvorsitzenden der Deutschen Bahn AG, Prof. Utz-Hellmuth Felcht, sagte der Minister, dass dieser eine Mischung aus ein bisschen Josef Ackermann und ein bisschen Franz Beckenbauer sei, ein erfahrener geradliniger Manager, der das Unternehmensgeschehen aus jeder Perspektive kenne und auch schwierigsten Entscheidungen nie aus dem Wege gegangen sei. Ramsauer erklärte, dass er sich künftig „unmittelbar um die Bahn kümmern“ und als erster Bundesverkehrsminister an der Hauptversammlung der Bahn AG 2010 teilnehmen werde. |
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S-Bahn Berlin erhält Betriebserlaubnis nur für ein Jahr |
01.03.10 |
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Seit Monaten herrscht bei der Berliner S-Bahn das Chaos. Die S-Bahn fährt nicht mehr zuverlässig. Die Wartungsarbeiten wurden wegen Sparmaßnahmen bei der S-Bahn ausgesetzt worden. Die Betriebspannen stiegen dadurch hoch an.
Die S-Bahn Berlin hat jetzt nur für ein Jahr die Betriebsgenehmigung bis Ende 2010 erhalten. Das Eisenbahn Bundesamt kann eine Genehmigung mit einer Dauer von bis zu 15 Jahren erteilen. Wegen der Schwierigkeiten der Berliner Bahn im Jahr 2009 ist der Betrieb allerdings nur für ein Jahr genehmigt. Weitere Prüfungen im Jahr 2010 sollen dazu dienen, ob weiterhin ein sicherer Betrieb der Bahn möglich ist.
Als Hilfsmaßnahme sollen der S.-Bahn Berlin aus anderen Bereichen der DB bis zu 300 Mitarbeiter zur Verfügung gestellt werden. Bleibt zu hoffen, dass es endlich wieder zu einer soliden Betriebsführung der S-Bahn Berlin mit einer längerfristigen Betriebserlaubnis kommt. |
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Kundenfreundliche Bahn? Zugbegleiter brauch bessere Regeln. |
01.03.10 |
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Trotz starker Kälte wurden in jüngster Zeit wiederholt vor allem Jugendliche Fahrgäste aus dem Zug gewiesen, weil sie keine Fahrkarte hatten und sie das Geld für eine Fahrkarte zuzüglich der Nachlösegebühr nicht besaßen. Das kann so nicht hingenommen werden. Wenn die Bahn kundenfreundlich bleiben will, muss sie das Problem lösen. Die brutale Methode selbst zu Nachtzeiten Reisende ohne Fahrkarte aus der Bahn zu weisen, muss anders geregelt werden. Die Zugbegleiter müssen abgesichert werden, dass sie das Problem menschlicher und damit kundenfreundlich lösen können. Sicher, Ordnung muss wein, aber wo sind wir denn, dass Jugendliche auf irgendeinem Bahnhof ausgesetzt werden dürfen. Der Bahnvorstand ist am Zug. Die CGDE erwartet, dass sich bald etwas tut. Die Zugbegleiter brauchen klare, humane Richtlinien. |
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Bahn-Turbulenzen |
01.03.10 |
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Der Winter hat die Deutsche Bahn AG hart betroffen. War die im Jahr 1966 von der Deutschen Bundesbahn groß plakatierte Aussage für den Winter: "Alle reden vom Wetter. Wir nicht" beim nächsten Wintereinbruch kaum zu halten, so wurde aber eine wesentlich besser vorbereitete Bahn getroffen als 2009/2010. ...mehr |
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Positive Bilanz der Deutschen Bahn AG 2007 |
14.04.08 |
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Bei Vorlage der Bilanz der DB AG 2007 wurde für 2008 mitgeteilt, dass das 1. Quartal 2008 gut angelaufen ist und eine positive Entwicklung anzeigt.
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Verschmelzung von BEV und EBA |
14.04.08 |
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Zwei für die Bahn zuständige Bundesbehören das Bundeseisenbahnvermögen (EBV) und das Eisenbahn-Bundesamt (EBA) sollen in einer Behörde zusammen geführt werden. Derzeitiger Präsident der beiden Behörden ist bereits Dipl.-Ing. Armin Kreppel. Seit Mai 2007 wird die Fusion besprochen und die gesetzlichen Abstimmungen der einzelnen Ressorts und die künftige Aufgabenwahrnehmung verhandelt. Im Interesse der Mitarbeiter sollte eine rasche Lösung angestrebt werden. |
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Deutschland investiert im Vergleich zu den Europäischen Bahnen zu wenig in die Schieneninfrastruktur |
03.03.08 |
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In Europa liegt Deutschland im Vergleich zu den europäischen Bahnen bei den Investitionen in die Schieneninfrastruktur auf dem drittletzten Platz. Es werden von Deutschland 39 EUR pro Einwohner und Jahr ausgegeben. Spitzenreiter ist die Schweiz mit 359 EUR, wobei die sehr hohen Investitionen durch den kostenaufwendigen Tunnelbau quer durch die Alpen ergeben. Schlusslicht ist mit 16 EUR pro Einwohner und Jahr Ungarn. Frankreich (76€), Irland (76€) und Finnland (72€) liegen im Mittelfeld. Über hundert Euro investieren Belgien (172€), Niederlande (159 E€) und Schweden (156€). Da der europäische Schienenverkehr ein steigendes Verkehrsaufkommen erwarten lässt, muss für die umweltfreundlichen Bahnen Europas künftig auch mehr Geld ausgegeben werden. |
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DB Netz bietet für Abiturienten Ausbildung und Studium |
03.03.08 |
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In den Fachbereichen Elektrotechnik, Bauingenieurwesen, und Wirtschaftsingenieurwesen bietet die Deutsche Bahn AG Netz parallel zum entsprechenden Ausbildungsberuf für Abiturienten berufsintegrierende Studiengänge an. In Zusammenarbeit mit den Fachhochschulen Zittau/Görlitz, Wiesbaden /Rüsselsheim und der Bergischen Universität Wuppertal werden nach vier oder fünf Ausbildungsjahren von den Absolventen zwei Abschlüsse, das Diplom bzw. der Bachelor und der entsprechende Facharbeiterbrief der IHK erreicht. Der Facharbeiterbrief wird für den Beruf als Elektroniker für Betriebstechnik, Eisenbahner im Betriebsdienst (Fahrweg) oder Tiefbaufacharbeiter/Gleisbauer erworben. Es bleibt abzuwarten, inwieweit die berufsintegrierenden Studiengänge in der Praxis angenommen werden und den Studenten den erhofften Erfolg im beruflichen Werdegang als Eisenbahner bringen. |
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03.12.07 |
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Kleine Festschrift „100 Jahre CGDE“ anfordern:
Die CGDE gibt zu ihrem 100-jährihgem Jubiläum eine „Kleine Festschrift“ über die Geschichte der Christlichen Gewerkschaft Deutscher Eisenbahner heraus. Interessenten können die Festschrift bei der Bundesgeschäftsstelle der CGDE Kaiserstr.25 66117 Saarbrücken abholen oder schriftlich anfordern. Unkostenbeitrag 5.00 Euro (für Versand einschl. Porto). Den CGDE Mitgliedern wird die Festschrift ohne besondere Aufforderung gratis zugesandt. |
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Der „Adler“ ist wieder in Nürnberg |
03.12.07 |
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Im Oktober 2005 brannte ein Lagerschuppen des Verkehrmuseums in Nürnberg ab. Viele Austellungsfahrzeuge des Museums wurden teilweise oder vollständig zerstört. Darunter war auch der historische Adler, der erste Zug, der in Deutschland 1835 zwischen Nürnberg und Fürth verkehrte. Im Dampflokwerk Meiningen wurde die Restaurierung des Adlers durchgeführt. Im November 2007 konnte der Zug wieder beim Verkehrsmuseum Nürnberg angeliefert und aufgestellt werden. Die Besucher können nun das historische Gefährt wieder besichtigen und bestaunen. Vielleicht gelingt es auch an einer Sonderfahrt des Adlers teilzunehmen. Die Restaurierung ist den Eisenbahnern in Meinungen bestens gelungen. Wir beglückwünschen die Kollegen zu ihrem meisterlichen Werk. |
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Die Fahrzeit zwischen Frankfurt und Paris beträgt nur noch rund vier Stunden |
11.06.07 |
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Es ist soweit. Die Verbindung nach Paris, der Hauptstadt von Frankreich, von Frankfurt und Stuttgart wurde ab Juni 2007 wesentlich attraktiver. Mit bis zu 320 km in der Stunde fahren die Reisenden von Frankfurt aus in vier Stunden und elf Minuten und von Stuttgart aus in drei Stunden und 40 Minuten nach Paris. Das ist eine Verkürzung der Fahrzeit um rund zwei Stunden. Ab Dezember 2007 wird die Reisezeit von Frankfurt nach Paris nochmals verkürzt und beträgt dann nur noch drei Stunden und fünfzig Minuten. Der Verkehr wird von Frankfurt aus mit dem deutschen ICE und von Stuttgart aus mit dem französischen TGV abgewickelt werden. Der Normalpreis für die einfache Fahrt beträgt von Frankfurt 99 Euro und von Stuttgart 95 Euro. Dazu werden von der Bahn auch einige Sonderangebote angeboten. Erfreulich ist festzustellen, dass Europa durch die Leistungen der Bahnen immer enger zusammenwächst. |
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Emissionen durch den Verkehr in die Umwelt |
22.02.07 |
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Die Emissionen durch den Verkehr in die Umwelt bei Bahn, Pkw und Flug im interessanten Vergleich ...mehr |
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Schienengüterverkehr in Europa wurde zum 1.1.2007 liberalisiert |
22.02.07 |
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Mit der vollständigen Liberalisierung des Schienengüterverkehrs können nationale Eisenbahnverkehrsunternehmen auch innerhalb anderer Mitgliedsstaaten der Europäischen Union Waren transportieren. Das so genannte „Karbotage-Verbot“ ist zum 1.1.2007 weggefallen. Die Stärkung des Güterschienenverkehrs im Wettbewerb mit der Straße hofft damit die Europäische Kommission wesentlich zu verbessern. So war 1970 der Marktanteil der Schiene am Güterverkehr in Europa 21%. Der jetzige Anteil von nur acht Prozent muss und kann nach Auffassung der EU gesteigert werden.
Die vollständige Liberalisierung und Marktöffnung des Schienenverkehrs im Personenbereich ist für 2010 vorgesehen. |
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Weltrekord: Lok fährt 357 km/h |
06.11.06 |
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Sie heißt „Taurus – der Stier“, die Elektrolok der Fa. Siemens, die zunächst für die Österreichische Bundesbahn entwickelt wurde. ...mehr |
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Kostenlos mit der Rentenversicherung telefonieren |
01.06.06 |
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Nunmehr ist die Deutsche Rentenversicherung Knappschaft –Bahn-See (KBS) über die neue kostenlose Servicerufnummer 0800 1000 48080 zu erreichen. Allgemeine Fragen rund um die gesetzliche Rente beantworten Fachleute der KBS dem Anrufer. Es werden aber auch spezielle Fragen zur Leistung der Renten- Zusatzversicherung (vormals Abteilung B) beantwortet. Das Serviceteam der KBS ist von Montag bis Donnerstag von 7.30 bis 19.30 Uhr und am Freitag von 7.30 bis 15.30 Uhr zu erreichen. Die gesamte Deutsche Rentenversicherung hat ebenfalls eine neue, gemeinsame Servicerufnummer. Dabei sind unter der zentralen Rufnummer 0800 1000 4800 alle Rentenversicherungsträger vernetzt. |
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