Nachrichten

Zum 100 jährigen Bestehen der CGDE
Station 3 „Ökumenischer Gottesdienst, Totengedenken“
Die Ehrung und das Gedenken an unsere verstorbenen und gefallenen Gewerkschaftsmitglieder über den Tod hinaus ist für uns selbstverständlich.
Zur Ehrung aller verstorbenen Bundes-, Landes-, Bezirksvorsitzenden, Mitgliedern der Vorstände der CGDE hat der Bundesvorstand der CGDE aus Anlass des 100-jährigen Jubiläums legte der Bundesvorstand der CGDE am Grab des zuletzt verstorbenen Bundesvorsitzenden Theo Ahr ein Blumengebinde nieder und sprach ein Dankgebet
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Am 20. 5.2008 fand in der Kath. Pfarrkirche St. Josef in Kirkel ein Ökumenischer Gottesdienst statt in dem besonders aller verstorbener CGDE- Mitglieder gedacht und für sie gebetet wurde. In den Fürbitten haben wir Gott angerufen auch weiterhin die Arbeit der CGDE zu unterstützen und den Menschen bei der Bewältigung der großen in der Welt anstehenden Aufgaben zu helfen. Wir danken für die Gestaltung des Gottesdienstes sehr herzlich dem Katholischen Pfarrer von St. Josef in Kirkel, Florian Geith, und dem Evangelischen Pfarrer von Kirkel, Thomas Diener, der auch eine ermutigende Predigt zu den Problemen unserer Zeit hielt. Er beendete seine Predigt mit den Sätzen: „Christinnen und Christen sind Teil des Gemeinwesens, in dem sie leben; Glauben und Leben, Verkündigung und Leben, christliche Ethik und öffentliche Verantwortung dürfen nicht auseinander treten.
Der Einsatz für die Menschenwürde, für Gerechtigkeit und Solidarität entspringt aus dem Glauben an Gottes Solidarität mit den Menschen. Das verbindet Gewerkschaften und Kirchen.
Ein gutes Beispiel für die fruchtbare Verbindung zeigte uns die Geschichte in der Verbindung der Gewerkschaft Solidarnosc und die katholische Kirche in Polen.
Wo Menschen sich zusammenschließen für das Wohl Benachteiligter ohne auf ihren eigenen Vorteil zu sehen, da zeigt sich ein Stück des Reiches Gottes auf Erden, von dem Jesus gesagt hat“:
„Ich bin die Tür, wenn jemand durch mich hineingeht, wird er selig werden. Ich bin gekommen, damit sie Leben und volle Genüge haben“.
Der Segen der beiden Geistlichen begleitete die Teilnehmer des Gottesdienstes in den Alltag.
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