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Zum 100 jährigen Bestehen der CGDE
Station 1 „Begrüßung“
Tage der Begegnung, der Erinnerung, ein frohes Wiedersehen im Kreis der Kolleginnen und Kollegen.

Aus ganz Deutschland waren die CGDE - ler zu ihrem großen Fest im Saarland angereist. Da breitete sich offene Freude und herzliche Begeisterung aus, wenn manche sich nach vielen Jahren wieder einmal trafen, um die „alten“ Zeiten aufzufrischen. Die Zeit war nicht stehen geblieben und alle waren älter geworden. Die Treue zu ihrer CGDE ist die große Klammer die sie zusammenhält. Für die Gewerkschaftsfreiheit sind sie eingetreten und stehen immer noch dafür, auch wenn sie für diese Grundhaltung oft angegriffen wurden. Es zeigte sich aber, dass die meisten würdige Nachfolger ihrer älteren Vorbilder waren. Die Kette ist nicht abgerissen, wenn auch z.B. in der Nazizeit mit brutaler Gewalt und in verbrecherischer Weise die Gewerkschaftsarbeit zerschlagen wurde.
Die CGDE konnte zum Fest neben zahlreichen Verantwortlichen aus Politik und Kirche auch viele Gewerkschaftler begrüßen. Viele herausragende christliche Eisenbahngewerkschaftler deren Nennung den Rahmen des Berichtes sprengen würde, haben sich in den hundert Jahren für ihre Gewerkschaft die CGDE und ihre Eisenbahnkollegen unermüdlich eingesetzt, Beispielhaft ist hier der spätere langjährige erste Bundesvorsitzende der CGDE Peter Hahn anzuführen, der ohne Rücksicht auf schikanöse Angriffe auf seine Person mit vielen Mitstreitern der seinerzeitigen GDE dafür unermüdlich kämpfte, dass die Grundlage des Saarvertrages – das war ein Wirtschaftvertrag der zwischen Frankreich und Deutschland nicht zustande kam und dadurch der Weg zum Anschlusses des Saarlandes an Deutschland ermöglicht wurde. Bis heute nach 100 Jahren folgt ein/e Kollegin oder Kollege der/m anderen im Einsatz für die CGDE nach. Möge es noch viele Jahre so weitergehen.


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